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Pressestimmen

 

“Super! Obwohl seit geraumer Zeit im ‘verwöhnten’ MĂŒnchen lebend, das beste Kabarett seit langem!” (Eintrag im GĂ€stebuch bei der Bielefelder Premiere)

* * *

Pressestimmen zum Roman “Die Schwerelosigkeit der Flusspferde”

„Starkes Debut: Volker Surmanns ‚Schwerelosigkeit der Flusspferde’ ist eine rasant erzĂ€hlte Berliner Liebesgeschichte, die sich wie ein auf Gags und Effekte abgestimmtes Comedyprogramm liest. ... Fazit: Unterhaltsam. Schlau. Auch zynisch. Und ein wenig ernĂŒchternd ob der tiefen ... Einblicke in die Maschinerie der Humorproduktion." (SiegessĂ€ule, Berlin)

„Entlarvend-pointiert wird die Comedy-Branche aufs Korn und auf die Schippe genommen - und nicht nur die: Eine unglaubliche Metaphorik und originelle Blickwinkel bringen Farbe und Fröhlichkeit in ansonsten eher trist-banale Alltagssituationen. ... einfallsreiches LesevergnĂŒgen mit ĂŒberraschendem Ausgang“ (HaJo-Magazin, Schleswig-Holstein)

„Witzig, originell und satirisch-bissig ... Surmann hat mit Yannick Herbst einen Typen kreiiert, mit dem man auf der Stelle Flusspferde stehen wĂŒrde. Großartig!“ (MĂ€nner)

„Von Anfang hat zieht einen die Geschichte mit, die Tragikomik trĂ€gt, ohne ins Depressive umzuschlagen, die Satire treibt einem die TrĂ€nen in die Augen ..., ein lebensnahes Ende krönt das Ganze sehr konsequent. Und dabei locker-leicht geschrieben.“ (Lesarion)

„Ein amĂŒsanter, gelungener Mix aus Humor und Melancholie.“ (SchĂ€delspalter, Hannover)

„Volker Surmanns DebĂŒtroman strotz vor Anspielungen auf die deutsche Unterhaltungsbranche. Der Leser erschauert vor Schadenfreunde, wenn Pointen in der eisigen Stille des Saals krepieren und genießt das boshafte Gegockel der Gag-Arbeiter.“ (Hinnerk)

„Sprachlich auf der Höhe des Comedybooms, angereichert mit jeder Menge Insiderwissen ĂŒber die Komikerszene und mit in jeder Zeile durchscheinender begeisterung fĂŒr die Hauptstadt Berlin mit all ihren Untiefen, liefert Volker Surmann ein herrlich komisches Romandebut ab.“ (Haller Kreisblatt)

„Komisch und tragisch gleichermaßen, ... amĂŒsant und unterhaltsam. ... Ganz schön böse sind Surmanns Seitenhiebe auf prominente Kollegen.“ (Display, Schweiz)

„Ein ĂŒberaus witziges Buch von einem lĂ€ssigen Lebemann unserer Tage. Volker Surmann zeigt als Medienkomödie, wie wenig komisch das lustige GeschĂ€ft ist oder sein kann.“ (Trottoir-Magazin)

 

Pressestimmen zu “Gescheiter scheitern”:

SĂŒdkurier Konstanz (11.2.08):

Badische Zeitung Freiburg (4.2.08):

Neue WestfÀlische (18.12.07)

    „’Gescheiter scheitern’, das hatte sich Volker Surmann vorgenommen. Folgerichtig hat er sein neues Programm ebenso getauft. Gelungen ist es nicht – das Scheitern. Auch wenn Surmann und sein Publikum zu Beginn noch etwas fremdeln, spielt er sich im Laufe der Veranstaltung zusehends warm und in die Herzen seiner Zuschauer.“

Westfalenblatt: (19.12.07)

Kieler Nachrichten: “sĂŒĂŸâ€

    “Frischer bis schĂŒchtern wirkt der Komiker aus Bielefeld. Volker Surmann, der sĂŒĂŸe Psychologie-Student [alles LĂŒge!, Anm. d. Betroffenen] mit dem westfĂ€lischen Dialekt, mimt den intellektuellen Spaßmacher.”

Hessische Allgemeine Zeitung: “ein toller Hecht”

    “Der Wahlberliner aus dem Teutoburger Wald brillierte mit Wort-Witz und nahm sich selbstironisch auf die Schippe. ... ein toller Hecht!”

Mainpost u. frĂ€nkische Nachrichten: “Vollblutcomedian”

    “Mit seiner Show traf der Vollblotcomedian den Nerv des begeisterten Publikums von Anfang an und erntete als Dank krĂ€ftige Lachsalven.”

KleinundKunst.at (Onlinezeitschrift, Österreich): “keineswegs unwitzig”

    “Keineswegs unwitzig grub Surmann die absurdesten Geschichten aus, hielt sie und hin und obließ es uns, ob wir das Gehörte und Gesehene lustig fanden oder nicht. Wir fanden es lustig.”

Mostviertelbasar, Wien: “souverĂ€n”

    “Volker Surmann erzĂ€hlt von seinen ‘uncoolen’ Jugenderinnerungen aus dem Teutoburger Wald mit dem fĂŒr ihn typischen Sprachwitz und agiert sehr souverĂ€n auf der BĂŒhne.”

Westfalenblatt: ĂŒber die WDR-Veranstaltung “Kabarett in der Region”

    “... erst nach der Pause kam das Programm nicht zuletzt danke eines gut aufgelegten Volker Surmann richtig in Schwung.”

WestfĂ€lische Nachrichten, MĂŒnster: „hochgradig spitze Feder, Anstand & Bravour“ (ĂŒber Lesungen)

    „Autoren die fĂŒr das Satiremagazin Titanic schreiben, sind nicht unbedingt dafĂŒr bekannt, ein Blatt vor den Mund zu nehmen – auch Volker Surmann macht da keine Ausnahme. [...] Ob Peter Hahne, dessen missionarischer Übereifer den Autor zu bitterbösen VerwĂŒnschungen anstachelt, lĂ€stige Hundebesitzer, pietĂ€tlose Bestattungsunternehmer oder die sterblichen Überreste des eigenen Großvaters: Nichts ist Surmann heilig, alles wird auf’s Korn genommen – und das mit Anstand und Bravour. [...] Der nicht zu unterschĂ€tzende Genuss journalistischer Narrenfreiheit scheint Surmann denn auch zu einer hochgradig spitzen Feder verholfen zu haben.“

Neue WestfĂ€lische: „locker und genau zugleich“ (ĂŒber Lesungen)

    „die beiden Texte von Volker Surmann: beide locker und genau zugleich, der Mann ist ein Profi, das merkt man. Mit einem genauen GespĂŒr fĂŒr die Wirkung beim Publikum.“

Wetterauer Zeitung: “hervorragend & toller Wortwitz”

    “Der Wahlberliner ĂŒberzeugte mit seiner hervorragenden Gesichtskomik, dem Einsatz seines ganzen Körpers und einem tollen Wortwitz.”

Mannheimer Morgen: “brillant & selbstironisch”

    “...und dann ist da Volker Surmann, der eloquent ĂŒber High-Tech-Toiletten, die sanitĂ€ren Einrichtungen der Deutschen Bahn AG oder ĂŒber eine aufdringliche BettgefĂ€hrtin spricht: die MigrĂ€ne, bei deren Erscheinen sogar die Nieren unter ihre Tische kriechen. Surmann singt auch ein gewollt disharmonisches Lied (“Ich bin der Trottel von meinem Körper”) und zeigt sich als brillanter und selbstironischer Satiriker, der kein Blatt Klopapier vor den Mund nimmt. Die Besucher genießen den Abend sichtlich.”

Passauer Neue Presse: (zum Scharfrichterbeil)

    „Einem Freund der deutschen Sprache Freude bereitet Volker Surmann aus Bielefeld. Er versucht sich an Sprachspielen rund um das Thema Sterben: entschlafen, verscheiden, den Tod finden. Das ist durchdacht und nicht schlecht vorgebracht – mal was anderes und mit dem kleinen Beil belohnt.”

Abendzeitung MĂŒnchen: (zum Scharfrichterbeil)

    „Das Leben ein Elend. Also macht es sich Volker Surmann aus Bielefeld auf seinem dritten Platz urgemĂŒtlich. Als einer, der so spielerisch wie nachdenklich mit Sprache hantiert und jongliert, testet er Selbstmordmethoden und deren angsterfĂŒllte (un)freiwillig komischen Umschreibungen.“

Premierenkritiken zur “Wahren Nacktheit”:

Haller Kreisblatt 14.4.04

Neue WestfÀlische 13.4.04

 

Pressestimmen zum “Badewanne : live” (Duo mit Thomas Paul Schepansky):

SĂŒddeutsche Zeitung: "wirklich ausgezeichnet"

    "Schöner selbstmorden mit Volker Surmann. ... Der Suizid im heimischen SeichtgewĂ€sser dient als dramaturgische Klammer fĂŒr eine WannenfĂŒllung an warmduscherischen Poesie- und PseudopoesieergĂŒssen, GedankensprĂŒngen hinein ins Sprudelbad des alltĂ€glichen Wahnsinns und ein volles Rohr an absurden Anekdoten. Geschauspielerte Weinerlichkeit, makabre Spinnereien und verzeihbare Plattheiten mischt Surmann zu einem netten Spaß. Getoppt wird er von den Couplets seines musikalischen Sterbebegleiters am Klavier, Thomas Paul Schepansky. Der spielt ein kongeniales Lied zum Tod nach dem andern, Takt fĂŒr Takt immer wieder skurril und ĂŒberraschend. ... Es ist wirklich ausgezeichnet, wie Volker Surmann es schafft, einen Abend lang nur vom Ertrinken zu reden und damit nicht abzusaufen."

ORF: "makaber und komisch."

    "Nur selten verirren sich derlei makabre und dennoch komische Sprachbasteleien auf die CabaretbĂŒhne."

Westfalenblatt, Paderborn: "Ja zum Leben"

    "Ein zynisch heiterer Reigen mit viel Musik um die Sinnkrise nicht nur eines Einzelnen. ... LeichtfĂŒĂŸig bis zur letzten Sekunde gelingt es den beiden Kabarettisten, das heikle Thema Selbstmord auf die BĂŒhne zu bringen. Und trotz allem Zynismus mausert sich die aberwitzige Nahtoderfahrung zum unbedingten Ja zum Leben.”

Kurier, Wien: "fulminant wortwitzig"

    "Fulminant wortwitzig fabuliert der eine ĂŒber das seltsame Vokabular des Todes und die vielen Arten, die zu ihm fĂŒhren, der andere singt nette Liedlein dazu."

SĂŒdkurier, Friedrichshafen: "Herrlich makaber, zum BrĂŒllen komisch, dĂŒster skurril"

    "Herrlich makaber, zum BrĂŒllen komisch und dĂŒster skurril, was Volker Surmann und Paul Schepansky da auf die BĂŒhne bringen. Entziehen kann sich den beiden niemand, in Windeseile haben sie das Publikum fĂŒr sich eingenommen. Die Lacher haben sie auf ihrer Seite, trotz oder vielleicht gerade wegen provozierender Witze auf Kosten eines sonst eher tabuisierten Themas.”

Abendzeitung MĂŒnchen: "ĂŒberzeugend und gelungen"

    "Mit feinem Sprachwitz kommentiert der Bielefelder die Wanderungen durchs Tal seiner Depressionen und schildert ĂŒberzeugend die Probleme, die sich dem ambitionierten Selbstmörder in den Weg stellen. ... Thomas Paul Schepanskys Lieder kreisen thematisch nicht weniger gelungen als Surmanns Monologe um den Tod und die AbgrĂŒnde menschlichen Elends. Gemeinsam entlocken die Kabarettisten so dem Morbiden verblĂŒffende humoristische Komponenten."

WestfĂ€lische Nachrichten: “Programm der Extraklasse”

    “Ein depressiver Protagonist, sein boshafter Musiktherapeut und jede Menge skurrile Gedanken und Anekdoten zum Thema Leben und Tod. Wenn das kein Stoff fĂŒr ein Kabarettprogramm der Extraklasse ist. ... Was Volker Surmann und Thomas Paul Schepansky boten, war zugleich komischer, sprachwitziger Humor in Wort und Ton. Eine gelungene Einarbeitung eines der letzten Tabus im Kabarett, Tod und Suizid, in eine Parodie deprimierter junger Menschen im 21. Jahrhundert, die es verstehen, aus ganz kleinen Problemen ganz große zu machen und die vor allem in einem baden: in jeder Menge Selbstmitleid. Ein Abend im Spagat zwischen Tod und dem vollen Leben. Ein kabarettitisches (Bade-)VergĂŒgen der anderen Art.”

Ruhrnachrichten: “spielfreudig und perfekt eingespielt”

    “Ausgesprochen spielfreudig und sich wunderbar ergĂ€nzend brillierte das perfekt eingespielte Duo Paul Schepanksy und Volker Surmann und mit einem mitunter nachdenklich stimmenden Programm.”

Neue WestfĂ€lische: “begabt, versiert und technisch brillant”

    “Volker Surmann bringt mit spitzen Wortspielen, scharfen Sprachimitationen und bösen Beobachtungen die verschrobenen Eigenheiten des neurotischen Neuzeitlers auf die BĂŒhne. Thomas Paul Schepansky kontert als zynischer Therapeut mit musikalischen RatschlĂ€gen. Er ist selbst diplomierter Musiktherapeut - und ein toller Pianist. Beide Kabarettisten sind begabt, versiert und technisch brillant. ... Ein spaßvoller Abend.”

Magdeburger Zeitung: "makaber gut"

    „Das, was beide mit ihrer `Badewanne live®-Inszenierung zeigten, war so richtig makaber gut.”

Westfalenblatt:   "kabarettistisch erste Sahne"

    „Da haben sich zwei gesucht und gefunden: Volker Surmann und Thomas Schepansky waren stimmungsmĂ€ĂŸig voll auf einer Linie. Wo der Wortakrobat sprachliche Tristess walten ließ, fand der Pianist die passende Begleitung in Moll. ... Die absurden Wortdrehereien und die skurrilen Persiflagen von Volker Surmann sind kabarettistisch erste Sahne."

Mannheimer Morgen: "sprachschöne TabubrĂŒche"

    “Ein hoffnungsvoller Jungkabarettist, der sprachschön Tabus zu brechen versteht.“

MĂŒnchner Merkur: "raffiniert und grotesk fröhlich"

    "Gut erdacht ist die Figur des notorischen Pechvogels, der auch beim Sterben noch patzt, ausgeprĂ€gt Surmanns GefĂŒhl fĂŒr die deutsche Sprache. ... Auch in Thomas Paul Schepanskys schwarzhumorigen Couplets gehtÂŽs um die letzten Dinge, doch das Unaussprechliche wird so raffiniert gereimt und mit grotesk fröhlichen KlavierklĂ€ngen gekreuzt, dass jegliche Schwermut sofort verfliegt."

Die Rheinpfalz: "tiefgrĂŒndig"

    „Surmanns Sprachpsychoanalyse grĂŒndet tief.“

Siegener Zeitung: "schöner Kabarett-Abend"

    „Böse, witzig, wortgewandt ... Schöner Kabarett-Abend - lustig um die Ecke gebracht.”

WestfÀlische Rundschau: "geistreiche Sprachbasteleien"

    „Surmann, als moderner, hochgradig lebensmĂŒder Single und Schepansky als herrlich böser Musiktherapeut rangen dem Makabren und Morbiden durch ihre geistreichen Sprachbastelein ĂŒberraschend komische Seiten ab.”

Neue WestfÀlische: "glaubhaft und subtiler Wortwitz"

    "Ein kabarettistisches Requiem, das in der Zweischlingen-Gruft fĂŒr ein Lachen unter Heulen und ZĂ€hneklappern sorgte. ... Unser argvoller Selbstmörder beobachtet die Welt mir geschĂ€rftem Blick. Und lĂ€sst uns, mit Sinn fĂŒr subtilen Wortwitz wie fĂŒr den Kalauer, in seinem von Schepanskys Liedern und TĂ€nzen des Todes interpunktiertem Programm an seiner Weltsicht teilhaben. Volker Surmann hat mit Volker Surmann eine Kunstfigur entworfen, die wohl nur er so kenntnisreich zum Leben erwecken weiß. Das verleiht der Figur glaubhafte AuthentizitĂ€t und damit auch dem Zuschauer Möglichkeit zur Identifikation."

Lausitzer Rundschau: "ein Meilenstein"

    „Die AbrĂ€umer schlechthin und absoluten Publikumslieblinge waren Surmann (Bielefeld) und Schepansky (Heidelberg). Erstmalig und ohne Probe standen sie gemeinsam auf der BĂŒhne und spielten sich sofort in die Herzen der Zuschauer. So bereicherte Cottbus die nationale Kabarettszene mit einem ganz neuen Meilenstein.”

Neue WestfÀlische, Paderborn: "richtig toll"

    "Schwarzer Humor, garniert mit Lifestyle-HĂ€ppchen, ist einfach richtig toll und scheinbar auch im Trend.”