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Pressestimmen
âSuper! Obwohl seit geraumer Zeit im âverwöhntenâ MĂŒnchen lebend, das beste Kabarett seit langem!â (Eintrag im GĂ€stebuch bei der Bielefelder Premiere)
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Pressestimmen zum Roman âDie Schwerelosigkeit der Flusspferdeâ
âStarkes Debut: Volker Surmanns âSchwerelosigkeit der Flusspferdeâ ist eine rasant erzĂ€hlte Berliner
Liebesgeschichte, die sich wie ein auf Gags und Effekte abgestimmtes Comedyprogramm liest. ... Fazit: Unterhaltsam. Schlau. Auch zynisch. Und ein wenig ernĂŒchternd ob der tiefen ... Einblicke in die Maschinerie der
Humorproduktion." (SiegessÀule, Berlin)
âEntlarvend-pointiert wird die Comedy-Branche aufs Korn und auf die Schippe genommen - und nicht nur die: Eine unglaubliche
Metaphorik und originelle Blickwinkel bringen Farbe und Fröhlichkeit in ansonsten eher trist-banale Alltagssituationen. ... einfallsreiches LesevergnĂŒgen mit ĂŒberraschendem Ausgangâ (HaJo-Magazin, Schleswig-Holstein)
âWitzig, originell und satirisch-bissig ... Surmann hat mit Yannick Herbst einen Typen kreiiert, mit dem man auf der Stelle
Flusspferde stehen wĂŒrde. GroĂartig!â (MĂ€nner)
âVon Anfang hat zieht einen die Geschichte mit, die Tragikomik trĂ€gt, ohne ins Depressive umzuschlagen, die Satire treibt einem
die TrĂ€nen in die Augen ..., ein lebensnahes Ende krönt das Ganze sehr konsequent. Und dabei locker-leicht geschrieben.â (Lesarion)
âEin amĂŒsanter, gelungener Mix aus Humor und Melancholie.â (SchĂ€delspalter, Hannover)
âVolker Surmanns DebĂŒtroman strotz vor Anspielungen auf die deutsche Unterhaltungsbranche. Der Leser erschauert vor
Schadenfreunde, wenn Pointen in der eisigen Stille des Saals krepieren und genieĂt das boshafte Gegockel der Gag-Arbeiter.â (Hinnerk)
âSprachlich auf der Höhe des Comedybooms, angereichert mit jeder Menge Insiderwissen ĂŒber die Komikerszene und mit in jeder
Zeile durchscheinender begeisterung fĂŒr die Hauptstadt Berlin mit all ihren Untiefen, liefert Volker Surmann ein herrlich komisches Romandebut ab.â (Haller Kreisblatt)
âKomisch und tragisch gleichermaĂen, ... amĂŒsant und unterhaltsam. ... Ganz schön böse sind Surmanns Seitenhiebe auf
prominente Kollegen.â (Display, Schweiz)
âEin ĂŒberaus witziges Buch von einem lĂ€ssigen Lebemann unserer Tage. Volker Surmann zeigt als Medienkomödie, wie wenig komisch
das lustige GeschĂ€ft ist oder sein kann.â (Trottoir-Magazin)
Pressestimmen zu âGescheiter scheiternâ:
SĂŒdkurier Konstanz (11.2.08):
Badische Zeitung Freiburg (4.2.08):
Neue WestfÀlische (18.12.07)
ââGescheiter scheiternâ, das hatte sich Volker Surmann vorgenommen. Folgerichtig hat er sein neues Programm
ebenso getauft. Gelungen ist es nicht â das Scheitern. Auch wenn Surmann und sein Publikum zu Beginn noch etwas
fremdeln, spielt er sich im Laufe der Veranstaltung zusehends warm und in die Herzen seiner Zuschauer.â
Westfalenblatt: (19.12.07)
Kieler Nachrichten: âsĂŒĂâ
âFrischer bis schĂŒchtern wirkt der Komiker aus Bielefeld. Volker Surmann, der sĂŒĂe Psychologie-Student [alles LĂŒge!,
Anm. d. Betroffenen] mit dem westfĂ€lischen Dialekt, mimt den intellektuellen SpaĂmacher.â
Hessische Allgemeine Zeitung: âein toller Hechtâ
âDer Wahlberliner aus dem Teutoburger Wald brillierte mit Wort-Witz und nahm sich selbstironisch auf die Schippe. ...
ein toller Hecht!â
Mainpost u. frĂ€nkische Nachrichten: âVollblutcomedianâ
âMit seiner Show traf der Vollblotcomedian den Nerv des begeisterten Publikums von Anfang an und erntete als Dank
krĂ€ftige Lachsalven.â
KleinundKunst.at (Onlinezeitschrift, Ăsterreich): âkeineswegs unwitzigâ
âKeineswegs unwitzig grub Surmann die absurdesten Geschichten aus, hielt sie und hin und oblieĂ es uns, ob wir das
Gehörte und Gesehene lustig fanden oder nicht. Wir fanden es lustig.â
Mostviertelbasar, Wien: âsouverĂ€nâ
âVolker Surmann erzĂ€hlt von seinen âuncoolenâ Jugenderinnerungen aus dem Teutoburger Wald mit dem fĂŒr ihn
typischen Sprachwitz und agiert sehr souverĂ€n auf der BĂŒhne.â
Westfalenblatt: ĂŒber die WDR-Veranstaltung âKabarett in der Regionâ
â... erst nach der Pause kam das Programm nicht zuletzt danke eines gut aufgelegten Volker Surmann richtig in
Schwung.â
WestfĂ€lische Nachrichten, MĂŒnster: âhochgradig spitze Feder, Anstand & Bravourâ (ĂŒber Lesungen)
âAutoren die fĂŒr das Satiremagazin Titanic schreiben, sind nicht unbedingt dafĂŒr bekannt, ein Blatt vor den Mund zu
nehmen â auch Volker Surmann macht da keine Ausnahme. [...] Ob Peter Hahne, dessen missionarischer Ăbereifer
den Autor zu bitterbösen VerwĂŒnschungen anstachelt, lĂ€stige Hundebesitzer, pietĂ€tlose Bestattungsunternehmer oder
die sterblichen Ăberreste des eigenen GroĂvaters: Nichts ist Surmann heilig, alles wird aufâs Korn genommen â und
das mit Anstand und Bravour. [...] Der nicht zu unterschĂ€tzende Genuss journalistischer Narrenfreiheit scheint Surmann denn auch zu einer hochgradig spitzen Feder verholfen zu haben.â
Neue WestfĂ€lische: âlocker und genau zugleichâ (ĂŒber Lesungen)
âdie beiden Texte von Volker Surmann: beide locker und genau zugleich, der Mann ist ein Profi, das merkt man. Mit
einem genauen GespĂŒr fĂŒr die Wirkung beim Publikum.â
Wetterauer Zeitung: âhervorragend & toller Wortwitzâ
âDer Wahlberliner ĂŒberzeugte mit seiner hervorragenden Gesichtskomik, dem Einsatz seines ganzen Körpers und
einem tollen Wortwitz.â
Mannheimer Morgen: âbrillant & selbstironischâ
â...und dann ist da Volker Surmann, der eloquent ĂŒber High-Tech-Toiletten, die sanitĂ€ren Einrichtungen der Deutschen
Bahn AG oder ĂŒber eine aufdringliche BettgefĂ€hrtin spricht: die MigrĂ€ne, bei deren Erscheinen sogar die Nieren unter
ihre Tische kriechen. Surmann singt auch ein gewollt disharmonisches Lied (âIch bin der Trottel von meinem Körperâ)
und zeigt sich als brillanter und selbstironischer Satiriker, der kein Blatt Klopapier vor den Mund nimmt. Die Besucher genieĂen den Abend sichtlich.â
Passauer Neue Presse: (zum Scharfrichterbeil)
âEinem Freund der deutschen Sprache Freude bereitet Volker Surmann aus Bielefeld. Er versucht sich an
Sprachspielen rund um das Thema Sterben: entschlafen, verscheiden, den Tod finden. Das ist durchdacht und nicht schlecht vorgebracht â mal was anderes und mit dem kleinen Beil belohnt.â
Abendzeitung MĂŒnchen: (zum Scharfrichterbeil)
âDas Leben ein Elend. Also macht es sich Volker Surmann aus Bielefeld auf seinem dritten Platz urgemĂŒtlich. Als
einer, der so spielerisch wie nachdenklich mit Sprache hantiert und jongliert, testet er Selbstmordmethoden und deren angsterfĂŒllte (un)freiwillig komischen Umschreibungen.â
Premierenkritiken zur âWahren Nacktheitâ:
Haller Kreisblatt 14.4.04
Neue WestfÀlische 13.4.04
Pressestimmen zum âBadewanne : liveâ (Duo mit Thomas Paul Schepansky):
SĂŒddeutsche Zeitung: "wirklich ausgezeichnet"
"Schöner selbstmorden mit Volker Surmann. ... Der Suizid im heimischen SeichtgewÀsser dient als dramaturgische
Klammer fĂŒr eine WannenfĂŒllung an warmduscherischen Poesie- und PseudopoesieergĂŒssen, GedankensprĂŒngen
hinein ins Sprudelbad des alltÀglichen Wahnsinns und ein volles Rohr an absurden Anekdoten. Geschauspielerte
Weinerlichkeit, makabre Spinnereien und verzeihbare Plattheiten mischt Surmann zu einem netten SpaĂ. Getoppt
wird er von den Couplets seines musikalischen Sterbebegleiters am Klavier, Thomas Paul Schepansky. Der spielt ein
kongeniales Lied zum Tod nach dem andern, Takt fĂŒr Takt immer wieder skurril und ĂŒberraschend. ... Es ist wirklich
ausgezeichnet, wie Volker Surmann es schafft, einen Abend lang nur vom Ertrinken zu reden und damit nicht abzusaufen."
ORF: "makaber und komisch."
"Nur selten verirren sich derlei makabre und dennoch komische Sprachbasteleien auf die CabaretbĂŒhne."
Westfalenblatt, Paderborn: "Ja zum Leben"
"Ein zynisch heiterer Reigen mit viel Musik um die Sinnkrise nicht nur eines Einzelnen. ... LeichtfĂŒĂig bis zur letzten
Sekunde gelingt es den beiden Kabarettisten, das heikle Thema Selbstmord auf die BĂŒhne zu bringen. Und trotz allem Zynismus mausert sich die aberwitzige Nahtoderfahrung zum unbedingten Ja zum Leben.â
Kurier, Wien: "fulminant wortwitzig"
"Fulminant wortwitzig fabuliert der eine ĂŒber das seltsame Vokabular des Todes und die vielen Arten, die zu ihm
fĂŒhren, der andere singt nette Liedlein dazu."
SĂŒdkurier, Friedrichshafen: "Herrlich makaber, zum BrĂŒllen komisch, dĂŒster skurril"
"Herrlich makaber, zum BrĂŒllen komisch und dĂŒster skurril, was Volker Surmann und Paul Schepansky da auf die
BĂŒhne bringen. Entziehen kann sich den beiden niemand, in Windeseile haben sie das Publikum fĂŒr sich
eingenommen. Die Lacher haben sie auf ihrer Seite, trotz oder vielleicht gerade wegen provozierender Witze auf Kosten eines sonst eher tabuisierten Themas.â
Abendzeitung MĂŒnchen: "ĂŒberzeugend und gelungen"
"Mit feinem Sprachwitz kommentiert der Bielefelder die Wanderungen durchs Tal seiner Depressionen und schildert
ĂŒberzeugend die Probleme, die sich dem ambitionierten Selbstmörder in den Weg stellen. ... Thomas Paul Schepanskys Lieder kreisen thematisch nicht weniger gelungen als Surmanns Monologe um den Tod und die
AbgrĂŒnde menschlichen Elends. Gemeinsam entlocken die Kabarettisten so dem Morbiden verblĂŒffende humoristische Komponenten."
WestfĂ€lische Nachrichten: âProgramm der Extraklasseâ
âEin depressiver Protagonist, sein boshafter Musiktherapeut und jede Menge skurrile Gedanken und Anekdoten zum
Thema Leben und Tod. Wenn das kein Stoff fĂŒr ein Kabarettprogramm der Extraklasse ist. ... Was Volker Surmann
und Thomas Paul Schepansky boten, war zugleich komischer, sprachwitziger Humor in Wort und Ton. Eine gelungene
Einarbeitung eines der letzten Tabus im Kabarett, Tod und Suizid, in eine Parodie deprimierter junger Menschen im
21. Jahrhundert, die es verstehen, aus ganz kleinen Problemen ganz groĂe zu machen und die vor allem in einem
baden: in jeder Menge Selbstmitleid. Ein Abend im Spagat zwischen Tod und dem vollen Leben. Ein kabarettitisches (Bade-)VergĂŒgen der anderen Art.â
Ruhrnachrichten: âspielfreudig und perfekt eingespieltâ
âAusgesprochen spielfreudig und sich wunderbar ergĂ€nzend brillierte das perfekt eingespielte Duo Paul Schepanksy
und Volker Surmann und mit einem mitunter nachdenklich stimmenden Programm.â
Neue WestfĂ€lische: âbegabt, versiert und technisch brillantâ
âVolker Surmann bringt mit spitzen Wortspielen, scharfen Sprachimitationen und bösen Beobachtungen die
verschrobenen Eigenheiten des neurotischen Neuzeitlers auf die BĂŒhne. Thomas Paul Schepansky kontert als
zynischer Therapeut mit musikalischen RatschlÀgen. Er ist selbst diplomierter Musiktherapeut - und ein toller Pianist.
Beide Kabarettisten sind begabt, versiert und technisch brillant. ... Ein spaĂvoller Abend.â
Magdeburger Zeitung: "makaber gut"
âDas, was beide mit ihrer `Badewanne liveÂŽ-Inszenierung zeigten, war so richtig makaber gut.â
Westfalenblatt: "kabarettistisch erste Sahne"
âDa haben sich zwei gesucht und gefunden: Volker Surmann und Thomas Schepansky waren stimmungsmĂ€Ăig voll
auf einer Linie. Wo der Wortakrobat sprachliche Tristess walten lieĂ, fand der Pianist die passende Begleitung in Moll.
... Die absurden Wortdrehereien und die skurrilen Persiflagen von Volker Surmann sind kabarettistisch erste Sahne."
Mannheimer Morgen: "sprachschöne TabubrĂŒche"
âEin hoffnungsvoller Jungkabarettist, der sprachschön Tabus zu brechen versteht.â
MĂŒnchner Merkur: "raffiniert und grotesk fröhlich"
"Gut erdacht ist die Figur des notorischen Pechvogels, der auch beim Sterben noch patzt, ausgeprÀgt Surmanns
GefĂŒhl fĂŒr die deutsche Sprache. ... Auch in Thomas Paul Schepanskys schwarzhumorigen Couplets gehtÂŽs um die
letzten Dinge, doch das Unaussprechliche wird so raffiniert gereimt und mit grotesk fröhlichen KlavierklÀngen gekreuzt, dass jegliche Schwermut sofort verfliegt."
Die Rheinpfalz: "tiefgrĂŒndig"
Siegener Zeitung: "schöner Kabarett-Abend"
âBöse, witzig, wortgewandt ... Schöner Kabarett-Abend - lustig um die Ecke gebracht.â
WestfÀlische Rundschau: "geistreiche Sprachbasteleien"
âSurmann, als moderner, hochgradig lebensmĂŒder Single und Schepansky als herrlich böser Musiktherapeut rangen
dem Makabren und Morbiden durch ihre geistreichen Sprachbastelein ĂŒberraschend komische Seiten ab.â
Neue WestfÀlische: "glaubhaft und subtiler Wortwitz"
"Ein kabarettistisches Requiem, das in der Zweischlingen-Gruft fĂŒr ein Lachen unter Heulen und ZĂ€hneklappern sorgte.
... Unser argvoller Selbstmörder beobachtet die Welt mir geschĂ€rftem Blick. Und lĂ€sst uns, mit Sinn fĂŒr subtilen
Wortwitz wie fĂŒr den Kalauer, in seinem von Schepanskys Liedern und TĂ€nzen des Todes interpunktiertem Programm
an seiner Weltsicht teilhaben. Volker Surmann hat mit Volker Surmann eine Kunstfigur entworfen, die wohl nur er so
kenntnisreich zum Leben erwecken weiĂ. Das verleiht der Figur glaubhafte AuthentizitĂ€t und damit auch dem Zuschauer Möglichkeit zur Identifikation."
Lausitzer Rundschau: "ein Meilenstein"
âDie AbrĂ€umer schlechthin und absoluten Publikumslieblinge waren Surmann (Bielefeld) und Schepansky (Heidelberg).
Erstmalig und ohne Probe standen sie gemeinsam auf der BĂŒhne und spielten sich sofort in die Herzen der Zuschauer. So bereicherte Cottbus die nationale Kabarettszene mit einem ganz neuen Meilenstein.â
Neue WestfÀlische, Paderborn: "richtig toll"
"Schwarzer Humor, garniert mit Lifestyle-HĂ€ppchen, ist einfach richtig toll und scheinbar auch im Trend.â
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